Einfach Pflanzenmilch selbst herstellen

Hast du dir auch schon mal überlegt, dass es doch toll wäre, deine eigene Pflanzenmilch ganz nach deinem Geschmack herzustellen?
Mir ging es so.
Ich war es leid, immer den gleichen abgepackten Geschmack und die Konservierungsstoffe zu haben.
Also habe ich mich informiert… und festgestellt: es gibt wahnsinnig viele Angebote zu Pflanzenmilchbereitern im Internet… also: welchen testen?
Ich habe Testberichte gelesen, recherchiert und irgendwann gedacht „oh man, das klingt alles total kompliziert“. Kennst du das?
Als die Firma Mylky dann per Zufall auf mich aufmerksam wurde und mir angeboten hat, den Mylky zu testen, dachte ich „klar, warum eigentlich nicht?“

Hier findest du also meinen ehrlichen Testbericht – und ja, du kannst dir am Ende den Mylky zu einem vergünstigten Preis kaufen… aber dazu später mehr.

Lass uns erstmal hinschauen.

Warum immer mehr Menschen Pflanzenmilch selbst herstellen

Immer mehr Menschen möchten bewusster leben und achten daher auf natürliche Zutaten, weniger Verpackungsmüll, bessere Verträglichkeit und nachhaltigere Ernährung.
Gekaufte Pflanzenmilch ist für viele schon ein erster wichtiger Schritt. Allerdings enthält gekaufte Pflanzenmilch leider oft Zusatzstoffe oder Zucker, die viele eigentlich vermeiden möchten.

Selbstgemachte Pflanzenmilch gibt dir die Kontrolle über die Zutaten!

Du selbst entscheidest:
– wie süß deine Milch wird
– welche Zutaten reinkommen
– welche Konsistenz du möchtest

Gerade für Anfänger ist das dann doch häufig einfacher als gedacht.

Was ist ein Pflanzenmilchbereiter?

Ein Pflanzenmilchbereiter ist ein Küchengerät, mit dem du schnell und einfach Pflanzenmilch selbst herstellen kannst. Das ganze mit deinen Wunschzutaten und in deiner eigenen Küche.

In der Regel brauchst du gar nicht viel, nur:
– Wasser
– Haferflocken / Mandeln / Cashews oder was auch immer du möchtest

Und dann kommt der Mylky ins Spiel

Mit dem Myky hast du ein All-in-one Küchengerät zur Pflanzenmilchherstellung. Du brauchst keinen (Hochleistungs-) Mixer, keinen Nussmilchbeutel und kaum Vorbereitung.

Das macht den Mylky Pflanzenmilchbereiter ideal für alle, die gerne pflanzliche Milch selbst herstellen möchten, aber den ganzen Aufwand und Schnickschnack in ihrer Küche nicht haben möchten.

Welche Pflanzenmilch du mit dem Mylky machen kannst

Mit dem Gerät kannst du verschiedene Sorten ausprobieren:

– Hafermilch
– Mandelmilch
– Cashewmilch
– Kokosmilch
– Sojamilch

Und es geht noch ganz viel mehr… der Mylky kann nämlich mit allen Nüssen und Flocken arbeiten, soweit ich das bisher ausprobiert habe.

Du kannst einfach ausprobieren, was dir am besten schmeckt und sogar eigene Mischungen kreieren.

Dazu fügst du zu den Basiszutaten noch Gewürze, wie z.B. Zimt, Vanille, Datteln oder Kakao hinzu (auch hier sind deiner Fantasie kaum Grenzen gesetzt) und schon entsteht deine ganz persönliche Pflanzenmilch.

Ich empfehle immer das Rezept aufzuschreiben, dann kannst du deine Pflanzenmilch beim nächsten Mal ganz genauso wieder herstellen und musst nicht nochmal herumexperimentieren, wie viel von welchem Gewürz du brauchst.

Der Mylky bringt Rezepte mit

Ja, du hast richtig gelesen! Beim Mylky gibt es auch ein Heft mit verschiedenen Basisrezepten zum Ausprobieren. Auch per Mail bekommt man als Newsletterabonnent immer wieder tolle neue Rezeptideen und Inspirationen zum Ausprobieren.

Vorteile vom Mylky

Ein großer Vorteil ist die Zeitersparnis.

Viele verzichten darauf, sich ihre eigene Pflanzenmilch herzustellen, weil es ihnen einfach zu aufwendig ist. Mixen, Filtern, Abwaschen und das alles dann mit verschiedenen Gerätschaften kann wirklich nerven, das kenne ich selbst.

Der Mylky vereinfacht diesen Prozess deutlich.

Weitere Vorteile sind:
– weniger Verpackungsmüll (du brauchst ja keine Pflanzenmilch mehr in Beuteln zu kaufen)
– natürliche Zutaten
– frischer Geschmack
– individuelle Pflanzenmilch
– langfristig günstiger als gekaufte Produkte

Gerade wenn du, so wie ich, regelmäßig Pflanzenmilch trinkst, kann es sich wirklich lohnen.

Nachteile vom Mylky

Mein persönlich größter Nachteil ist, dass man nicht einfach den leeren Beutel wegwirft, sondern den Mylky natürlich nach jeder Nutzung spülen muss.
Das geht allerdings ziemlich einfach. Man kann den Mylky ganz einfach auseinanderbauen und so die einzelnen Teile einzeln abwaschen kann. Es sind in Summe dann genau 3 Einzelteile: der Deckel mit dem Messer, der Filter und der Behälter.

Ein weiterer Nachteil ist das Anfallen von „Trester“, also die festen Bestandteile, die du ja nicht in deiner Milch haben möchtest. Dazu habe ich aber einen guten Tipp für dich: Rühr ihn morgens in dein Müsli oder back damit einfach leckere Kekse für die ganze Familie 🙂

Die selbst hergestellte Pflanzenmilch hat keine Konservierungsstoffe, muss daher also innerhalb weniger Tage aufgebraucht werden und sollte in den Kühlschrank gestellt werden. Der Mylky produziert keine riesigen Mengen, daher ist es mir noch nie passiert, dass meine Pflanzenmilch schlecht geworden ist. Positiv betrachtet kannst du so einfach viele leckere Rezepte ausprobieren und musst nicht immer warten, bis der Beutel endlich leer ist.

Der Anschaffungspreis für einen guten Pflanzenmilchbereiter wie den Mylky kann anfangs sehr abschreckend sein. Wenn du ihn jedoch regelmäßig nutzt, dann rechnet sich der Anschaffungspreis relativ schnell, weil du ja keine fertige Pflanzenmilch in Beuteln mehr kaufst.

Mein Fazit: Lohnt sich ein Pflanzenmilchbereiter wirklich?

Sind wir ehrlich: Wenn du nur selten Pflanzenmilch trinkst, brauchst du wahrscheinlich keinen.

Wenn du aber:
– regelmäßig Pflanzenmilch kaufst
– nachhaltiger leben möchtest
– Zusatzstoffe vermeiden willst
– gerne selbst bestimmst, was in deinem Essen steckt

dann kann sich ein Pflanzenmilchbereiter langfristig wirklich lohnen. Für mich überwiegen hier ganz klar die oben genannten Vorteile.

Vor allem Anfänger profitieren davon, dass der Einstieg sehr unkompliziert ist. Auch Profis werden ihn lieben: so viele tolle Möglichkeiten und immer neue Kreationen!

Wenn du also Lust bekommen hast, deine Pflanzenmilch einfach, nachhaltig und ohne Zusatzstoffe selbst herzustellen, kannst du dir den Mylky hier anschauen:

Hier kannst du dir den Mylky anschauen

Das ist ein Affiliate Link, ich bekomme also eine kleine Provision, wenn du den Mylky darüber bestellst. Für dich bleiben die Kosten gleich.

Mit meinem Rabattcode „ELKEW10“ bekommst du tatsächlich zusätzlich noch 10% Rabatt.

FAQ Bereich

Ist der Mylky Pflanzenmilchbereiter für Anfänger geeignet?

Ja, besonders Anfänger profitieren von der einfachen Bedienung ohne komplizierte Vorbereitung.

Welche Pflanzenmilch schmeckt am besten?

Das ist Geschmackssache. Viele starten mit Hafermilch, weil sie günstig, relativ cremig und einfach herzustellen ist.
Mein persönlicher Favorit ist Mandelmilch, gerne auch mit Früchten.

Spart man mit selbstgemachter Pflanzenmilch Geld?

Wenn du regelmäßig Pflanzenmilch trinkst, kann selbstgemachte Pflanzenmilch langfristig günstiger sein.

Muss man die Pflanzenmilch filtern?

Das hängt von der Sorte und deinem persönlichen Geschmack ab. Der Mylky übernimmt sehr viel automatisch. Du entscheidest am Ende dann ganz nach deinen persönlichen Vorlieben, ob du die Pflanzenmilch nochmal durch ein feines Sieb geben möchtest, oder ob du ein paar kleine Stückchen einfach mittrinkst. Mich persönlich stören kleine Stückchen nicht, daher filtere ich die Pflanzenmilch nicht nochmal. Das entscheidet aber jeder ganz nach persönlichem Empfinden.

Wie lange hält selbstgemachte Pflanzenmilch?

Im Kühlschrank hält sie in der Regel zwischen 3-4 Tagen.
Bei uns zu Hause hält die Pflanzenmilch allerdings nur 1-2 Tage, dann ist sie schon wieder leer, weil wir sie einfach alle so lecker finden.

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